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Dein Hund ist epileptisch? Neue Wege, Neue Möglichkeiten

Dein Hund zittert und krampft: Es ist kaum vorzustellen, was für eine aufwühlende und beängstigende Erfahrung es ist, wenn Dein Hund einen epileptischen Anfall hat. Du siehst ihn leiden und fast fühlt es sich so an, als könntest Du seinen Schmerz selbst spüren. Es scheint, als könntest Du so schlicht gar nichts tun – dieses Gefühl der Hilflosigkeit ist wahrscheinlich das Schlimmste. Du musst jedoch nicht hilflos bleiben! Es gibt so einige Möglichkeiten um epileptische Anfälle bei Hunden zu verringern und zu behandeln!

Was sind epileptische Anfälle?

Ein Anfall ist eine vorübergehende, ungewöhnlich übermäßige oder synchrone Aktivität von Neuronen im Gehirn, die normalerweise von einer unkontrollierbaren Muskelaktivität begleitet wird. Epilepsie ist der offizielle Begriff, der verwendet wird, um die wiederholten Episoden dieser Anfälle zu beschreiben.

Warum treten Anfälle auf? Was verursacht diese?

Krampfanfälle können aus verschiedenen Gründen auftreten. Am häufigsten ausgelöst werden sie durch das Krankheitsbild der idiopathische Epilepsie. Idiopathische Epilepsie ist höchstwahrscheinlich erblich bedingt, andere Auslöser sind bisher nicht bekannt. Viele Hunde haben die Veranlagung für diese Erkrankung, einige Rassen sind jedoch einem höheren Risiko ausgesetzt. Rassen wie Beagle, Keeshon, Belgian Tervuren, Golden Retriever, Labrador Retriever, Vizsla und Shetland Sheepdog leiden mit größerer Wahrscheinlichkeit im Laufe ihres Lebens unter den Symptomen von Epilepsie.

 

Generelle Stadien eines Anfalls

Eine Änderung im Verhalten Deines Hundes kann darauf hindeuten, dass er kurz vor einem Anfall steht. Wenn Dein Hund nervös wird, unruhig ist, sich versteckt, zittert, jammert usw., befindet er sich im Stadium der einleitenden Phase, der sogenannten Aura.

Die Anfallsphase, auch Iktus genannt, kann einige Sekunden oder bis zu 5 Minuten dauern. Während dieser Zeit kann es bei Deinem Hund zu unkontrollierbaren Muskelaktivitäten wie Zucken, Sabbern, Schaumbildung im Mund, Wasserlassen, Stuhlgang und einigen anderen unkontrollierten Reaktionen kommen.

 

Die Post-Iktal- oder Iktalphase ist meist durch Desorientierung und Verwirrung gekennzeichnet. Manchmal kann es sein, dass Dein Hund noch immer unruhig ist oder sogar schwerhörig wird oder vorübergehend erblindet. Diese Phase kann bis zu mehreren Tagen dauern.

Status Epilepticus - Vorsicht!

Status Epilepticus ist eine gefährliche, lebensbedrohliche Situation. Diese epileptischen Anfälle können länger als 5 Minuten dauern. Wenn Dein Hund den Status Epilepticus erreicht, muss sofort ein Tierarzt aufgesucht werden. Andernfalls kann dieser Zustand zu schweren Hirnschäden oder sogar zum Tod führen.

Was kann ich tun, um meinem pelzigen Freund zu helfen?

 

Auch wenn Anfälle für einen externen Beobachter schrecklich erscheinen mögen, sind sie für Deinen Hund meist nicht so schmerzhaft oder gefährlich. Bei richtiger Behandlung ist es möglich, die Panik Deines Hundes zu minimieren, ihn zu beruhigen und möglichst wenig zu verwirren.

 

Wenn du bemerkst, dass Dein Hund einen Anfall hat, ist es äußerst wichtig ruhig zu bleiben und ihm nah zu sein. Es ist am besten, eine ruhige und dunkle Umgebung für Dein Haustier zu schaffen, indem helle Lichter und Geräusche minimiert werden. Dies wird Deinem pelzigen Freund in dieser unangenehmen Situation helfen.

Wann soll ich mit der Behandlung beginnen?

(i) identifizierbare strukturelle Läsion oder Vorgeschichte von Gehirnerkrankungen oder -verletzungen;

(ii) akute wiederholte Anfälle oder Status epilepticus (ictales Ereignis ≥ 5 Minuten oder ≥ 3 oder mehr generalisierte Anfälle innerhalb eines Zeitraums von 24 Stunden);

(iii) ≥2 oder mehr Anfälle innerhalb eines Zeitraums von 6 Monaten; und längere, schwere oder ungewöhnliche postiktale Perioden

Konventionelle Medikamente gegen Anfälle?

Derzeit gibt es eine Reihe von Behandlungsoptionen, die von Tierärzten zur Behandlung von Anfällen verschrieben werden können. Die häufigsten Antiepileptika sind Phenobarbital und Kaliumbromid (KBr). Wenn diese nicht das gewünschte Ergebnis erzielen, gibt es andere Optionen, die als Medikamente der „neuen Generation“ bekannt sind. Dazu gehören Felbatol (Felbamat), Zonisamid, Levetiracetam (Keppra), Pexion (Imepitoin), Zonisamid, Topiramat. Die Behandlung Deines Hundes mit Antiepileptika erfordert routinemäßige tierärztliche Untersuchungen, um die Wirkung und Wirksamkeit der Medikamente sicherzustellen.

Warum vielleicht doch nicht?

Obwohl herkömmliche Medikamente gegen Krampfanfälle bei der Behandlung einiger Formen von Epilepsie hilfreich sein können, gibt es bei diesen Medikamenten potenzielle Nebenwirkungen. Sie können Leberenzyme erhöhen, Leberfunktionsstörungen verursachen oder GI- und Bauchspeicheldrüsenprobleme verursachen. Es gibt sogar verschiedene kurzfristige Effekte wie Schwächeanfälle, Nervosität und mangelnde Koordination. Am wichtigsten ist, dass der Entzug eines dieser Medikamente (sobald Du die Behandlung beendet möchtest oder Dich entschieden hast, die Behandlung abzubrechen) einige Zeit in Anspruch nimmt und schrittweise erfolgen muss. Außerdem sind die Medikamente der “neuen Generation” sehr teuer und daher eine finanzielle Belastung für Hundehalter.

Studien haben zudem gezeigt, dass leider bei ca. 30% (!) der Hunde, die mit konventionellen Medikamenten behandelt wurden, nicht die besten Ergebnisse erzielt werden konnten. All diese Nebenwirkungen für nichts? Ernsthaft?

 

Natürliche Behandlungen für Epilepsie mit CBD

Heutzutage nehmen ganzheitliche Methoden rasant zu und genießen sowohl bei Experten als auch bei Tierhalten immer mehr Zustimmung. Die CBD-Behandlung von Epilepsie bei Kindern ist bereits zugelassen und wird als Behandlungsmöglichkeit eingesetzt. Eine kürzlich an der Colorado State University durchgeführte Studie untersuchte die Auswirkung von oral verabreichtem Cannabidiol (CBD) auf die Anfallshäufigkeit bei Hunden mit idiopathischer Epilepsie. Die Behandlung mit CBD-infundiertem Öl zeigte eine “signifikante Abnahme der Anfallshäufigkeit um 33% ohne Nebenwirkungen” (so von den Besitzern während des 12-wöchigen Studienzeitraums berichtet). Das CBD in dieser Studie war kein Ersatz für verschriebene Medikamente. Stattdessen wurde es als Zusatzbehandlung gegeben. In einigen Fällen kann es jedoch die Menge der Deinem Haustier verschriebenen Antiepileptika drastisch senken.

CBD-Öl ist zu 100% natürlich und hat bei der Behandlung von Epilepsie keine oder nur geringe Nebenwirkungen. Das Öl enthält weniger als 0,2% THC, dies bedeutet, dass es keine psychoaktiven Eigenschaften hat und dass Dein Tier durch die Verwendung nicht “High” wird.

So einfach ist´s!

Hunden kann das CBD-Öl sehr leicht verabreicht werden. Das Öl wird mit einer benutzerfreundlichen Pipette geliefert, so dass Hundeeltern es auf vielfältige Weise ihrem Haustier verabreichen können. Du kannst es einfach auf einen Leckerbissen legen oder eine Dosis direkt in den Mund Deines Hundes träufeln. Jede orale Einnahme ist wirksam; Die Möglichkeiten sind endlos!

Fassen wir zusammen…

Wir alle wissen, wie schrecklich es ist, unsere pelzigen Kinder leiden zu sehen. Genau deshalb möchten wir Euch helfen und beraten – von einem liebevollen Elternteil zum anderen. Anfälle für einen Hund sind eine schwierige und verwirrende Erfahrung, für Besitzer sind es jedoch auch herzzerreißende Momente. Du kannst zwischen verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten für Dein Haustier wählen, ohne direkt zu eventuell schädlichen, konventionellen Medikamenten greifen zu müssen und Dein Haustier dadurch schwerwiegenden Risiken und Nebenwirkungen auszusetzen.

Natürliche Alternativen werden auf der ganzen Welt immer beliebter und wir bei Weedley sind stolz darauf, Euch die beste Möglichkeit zu bieten, Euren Lieben mit unseren natürlichen Produkten zu helfen. Wir glauben fest an diese neuen Wege und den Gebrauch von Naturprodukten. Wir hoffen, das Bewusstsein für Naturprodukte zu schärfen, um das Leben von Mensch und Tier zu verbessern.

 

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