Pepperjam

Hilf Deinem Hund den Familienurlaub ohne Reiseangst zu genießen!

Der Sommer ist die perfekte Zeit, um den Arbeitsalltag einmal zu unterbrechen, die Sorgen hinter sich zu lassen, die Familie ins Auto zu werfen und die dringend benötigte Freizeit zu genießen. Aber wir alle kennen ein Familienmitglied, das, gelinde gesagt, nicht der größte Fan von langen Autofahrten ist. Wir sprechen über Dein Haustier, Deine Katze oder auch Hund! Wenn Dein Haustier verwirrt und gestresst aussieht, während der Rest der Familie glücklich und aufgeregt ist, ist dies wahrscheinlich etwas mehr als bloßes Heimweh. Er / Sie ist höchstwahrscheinlich eingeschüchtert und die Fahrt macht ihn schlicht nervös und ängstlich.

 

Zittern, Jammern, Bellen, übermäßiges Schlabbern und sogar Erbrechen sind nur einige der Symptome, die darauf hindeuten können, dass Dein Tier unter Reiseangst leidet. Nein, dies bedeutet nicht, dass Ihr eure Reise stornieren und stattdessen doch lieber alle zusammen ins Kino gehen müsst. Es bedeutet nur, dass es wichtig ist diese Tendenzen im Auge zu behalten und rechtzeitig entgegenzuwirken. Wir sind hier, um Euch zu helfen und Euer Haustier bei der Überwindung seiner Reiseängste zu unterstützen.

"Auto fahren macht Spaß, glaub mir!"

Versuche bei Autofahrten ein positives Umfeld zu schaffen. Hunde, die nicht an Autofahren gewöhnt sind, können aufgrund von Vibrationen, Gerüchen, seltsamen Geräuschen oder der generellen Bewegungen des Autos leicht in Stress geraten. Auch wenn diese neue Erfahrung des Autofahrens anfangs ungewohnt und beängstigend sein kann, ist es wichtig, Deinem Haustier zu zeigen, dass es sich keine Sorgen machen muss. Du solltest ihn dazu bringen, Autofahrten mit einer fröhlichen, aufregenden Erfahrung zu verbinden, damit der Familienausflug endlich auch für ihn der beste Tag des Sommers werden kann! Hier sind einige gute Schritte und Tipps, die Deinem Hund helfen, sich an Reisen oder Autofahrten zu gewöhnen:

  • Zwing ihn nicht in ein Auto, sondern locke ihn ohne Druck mit Leckereien oder Belohnungen.
  • Übe, ihn freiwillig ins Auto springen zu lassen. Warte ein wenig ab, um Deinem Haustier die Chance zu geben eine angenehme Position im Auto zu finden. Wiederhole diesen Vorgang einige Male vor Eurer ersten Fahrt.
  • Verbringe etwas Zeit mit ihm im Auto. Lass den Motor noch nicht an und lassen erstmal noch die Türen / Fenster offen. Du willst nicht, dass er sich wie in einer Kiste gefangen fühlt!
  • Versuche die ersten Reisen so kurz wie möglich zu halten und dann langsam zu steigern. Beginn am besten mit Fahrten zu hundefreundlichen Orten wie dem Park oder dem Wald.

Hunde haben, ganz genau wie wir, unterschiedliche Persönlichkeiten, Wünsche und Ängste. Dieser Prozess kann abhängig von den bisherigen Erfahrungen, der Persönlichkeit Deines Hundes und dem Grad, in dem er mit neuen Ängsten umgehen kann, einige Zeit in Anspruch nehmen. 

 

Versuche während der Fahrt selbst ruhig und geduldig zu bleiben. Ganz besonders wichtig ist es während des gesamten Prozesses positiv zu bleiben – manche Tiere können ihre Ängste schnell überwinden. Andere brauchen ein wenig länger. So wird der Ausflug für Dein Haustier hoffentlich bald auch ein lustiges, aufregendes und erfreuliches Erlebnis.

 

Schon bevor du es bemerkst, wird er seinen Kopf aus dem Fenster stecken und die kühle Brise im Gesicht genießen. 

Schon lange ängstlich? Es ist nie zu spät!

In einigen Fällen ist die Erfahrung des Autofahrens bereits mit ängstlichen oder unangenehmen Erinnerungen verbunden. Dein Hund kann eine Autofahrt mit der Zeit in Verbindung bringen, als er in ein Auto gezwungen wurde oder die Fahrt zum Tierarzt nach seiner schlimmen Verletzung vor zwei Jahren. Vielleicht erinnert er sich sogar an die Zeit, als ein Fremder ihn seiner Mutter wegnahm und zur Adoption freigab. Es gibt unzählige Beispiele dafür, warum ein Tier negative Gefühle gegenüber Autofahrten entwickeln kann, aber der Schlüssel besteht darin, ihm zu zeigen, dass dies nicht immer der Fall sein muss und dass Autofahrten auch Spaß und tolle neue Erlebnisse bedeuten können!

Gib ihm Sicherheit!

Es gibt spezielle Angst-Westen, die du deinem Hund anlegen kannst um ihm das Gefühl zu geben, geschützt zu sein. Außerdem gibt es Möglichkeiten durch einen Hundezwinger oder ein eigenes Körbchen einen bequemen Platz für ihn zu schaffen. Eine entspannte Atmosphäre zu kreieren ist ein wichtiger Schritt. Du kannst zum Beispiel klassische Musik auflegen und die Fenster öffnen, um frische Luft hereinzulassen . Manchmal braucht es nicht viel mehr als die Möglichkeit, sich zurückzulehnen, sich zu entspannen und die Fahrt zu genießen.

Medikamente gegen Angstzustände

Es gibt zahlreiche rezeptfreie Medikamente, mit denen Dein Haustier während der Reise entspannt bleiben kann. Bei Unsicherheiten kannst Du Dich an Deinen Tierarzt wenden, dieser kann dann Deinem vierbeinigen Freund eine solche Behandlung empfehlen oder davon abraten. Medikamente gegen Angstzustände sind eine Option, eine weitere sind natürliche und kostengünstige Alternativen.

Natürliche Behandlungen Option: CBD

Seitdem CBD-induzierte Produkte auf den Markt gebracht wurden, nimmt ihre Popularität rasch zu. Wenn Du bisher noch nichts von CBD gehört hast, dann mach Dich bereit, da dies das Leben Deines Haustieres komplett verändern könnte.

CBD, kurz für Cannabidiol, ist eine der Verbindungen, die in Industriehanf enthalten ist. Jüngste wissenschaftliche Studien legen nahe, dass CBD bei der Behandlung verschiedener Erkrankungen und vieler auffälliger Symptome im Zusammenhang mit Angststörungen hilfreich sein kann. CBD-Öl von Weedley ist sicher, völlig natürlich und hat sehr geringe Nebenwirkungen (falls Nebenwirkungen wie z.B. Übelkeit auftreten, verschwinden diese direkt wieder sobald das Öl nicht mehr verabreicht wird). Das Öl enthält weniger als 0,2% THC. Es ist daher nicht psychoaktiv und der Verbraucher wird durch seine Verwendung nicht “high”.

Das CBD-Öl von Weedley wird mit einer anwenderfreundlichen Pipette geliefert und kann problemlos oralen verabreicht werden.

Deinem Haustier unbekannte Chemikalien oder Nahrungsergänzungsmittel zu verabreichen stellt immer ein Risiko dar. Eine Alternative, um die Angst Deines besten Freundes während Eurer Sommerreisen zu lindern, ist nur ein paar Tropfen weit entfernt.

Eine schöne Urlaubszeit wünscht die ganze Weedley-Familie!

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