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CANNABIDIOL ALS POTENTIELLE BEHANDLUNGSOPTION BEI HAUTERKRANKUNGEN

Das Endocannabinoidsystem (ECS), umfasst von G-Proteine – Cannabinoid Rezeptoren ist ani mehreren regulatorischen Funktionen und biologischen Prozessen (z.B. Proliferation, Wachstum, Apoptose und Cytokin, Vermittlungsprozessen oder Hormonproduktion verschiedener Zelltypen der Haut und der Gliedmaßen, wie Haarfollikel und der Talgdrüse) beteiligt.

Das ECS der Haut hält die Proliferation (Wucherung von Gewebe), die Differenzierung und die Immunreaktionen der Hautzellen im Gleichgewicht. Es wurde belegt, dass CBD direkt mit TRPV1 Rezeptoren interagiert und sich an diese bindet. Diese spielen eine wichtige Rolle in Regulationsprozessen der Haut. Besonders bei bestimmten Hauterkrankungen, die einhergehen mit Symptomen wie Entzündungen, Schmerzen, Juckreiz und allergischer Kontaktdermatitis.

In einer in 2003 durchgeführten Studie konnte belegt werden, dass bei transdermaler Applikation von CBD (durch ethosomale Transporter – Moleküle die Helfen, CBD durch zu Haut zu transportieren) Entzündungen und Ödeme bei Tieren  verhindert werden konnten – dadurch wurde das Potential von transdermalem CBD als entzündungshemmende Behandlungsmöglichkeit demonstriert.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass CBD und andere Cannabinoide den TRPV1-Signalweg aktivieren können und dass dadurch Entzündungen und allergische Reaktionen reduziert werden konnten. Darüber hinaus wurde gezeigt, dass es über den TRPV1-Signalweg und durch CBD als sein Agonist, zu einer Aktivierung von CB1 und/oder CB2 und TRPV1 Rezeptoren an sensorischen Nervenenden und/oder Entzündungszellen kam. Dies geschieht sowohl bei Menschen, als auch bei Tieren und hat eine analgetische (Schmerzlindernde) Wirkung.

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