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CBD for Dogs ,Epilepsy ,Unkategorisiert

CANNABIDIOL ALS POTENTIELLE BEHANDLUNGSMÖGLICHKEIT BEI EPILEPSIE

Eine klinische Studie zur Beurteilung der Wirkung von CBD auf die Anfallshäufigkeit bei Hunden mit idiopathischer Epilepsie

 

In einer randomisierten, kontrollierten Blindstudie der Colorado State University wurde die Wirkung von oral verabreichten Cannabidiol (CBD), als Zusatz während einer herkömmlichen antiepileptischen Behandlung, auf die Anfallshäufigkeit bei Hunden mit idiopathischer Epilepsie untersucht.

Die Hunde wurden zufällig in zwei Gruppen eingeteilt: CBD-Gruppe oder Placebo-Gruppe (14). Die CBD-Gruppe erhielt 12 Wochen lang oral CBD-infundiertes Öl (2,5 mg / kg zweimal täglich) zusätzlich zu den bestehenden antiepileptischen Behandlungen, die Placebo-Gruppe erhielt nicht infundiertes Öl unter den gleichen Bedingungen.

Die Ergebnisse der Kontrollgruppen zeigten, dass durch die Behandlung mit CBD-Öl eine signifikante Verringerung der Anfallshäufigkeit von 33% im Vergleich zur Placebogruppe erzielt werden konnte. Der Anteil der Hunde, die auf die Behandlung ansprachen (≥ 50% Abnahme der Anfallsaktivität), war jedoch zwischen den Gruppen ähnlich. Plasma-CBD-Konzentrationen korrelierten mit der Verringerung der Anfallshäufigkeit (r = -0,68). Hunde in der CBD-Gruppe zeigten einen signifikanten Anstieg der Aktivität der alkalischen Phosphatase im Serum, wie bereits in früheren Studien bei Hunden mit Arthrose (OA) festgestellt wurde. Von den Eigentümern wurden keine Nebenwirkungen gemeldet.

Obwohl bei den untersuchten Hunden eine signifikante Verringerung der Anfallshäufigkeit beobachtet werden konnte, ist zusätzliche Forschung erforderlich, um die richtige Dosierung von CBD zu bestimmen, die eine Verringerung der Anfallsaktivität um ≥ 50% bewirken würde.

 

McGrath, Stephanie, et al. “Randomized blinded controlled clinical trial to assess the effect of oral cannabidiol administration in addition to conventional antiepileptic treatment on seizure frequency in dogs with intractable idiopathic epilepsy.” Journal of the American Veterinary Medical Association 254.11 (2019): 1301-1308.

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