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CBD BEI STRESS UND ANGSTZUSTÄNDEN

Angst in ein angeborener, natürlicher Zustand. Eine Reaktion der Erwartung möglicher, zukünftiger Bedrohung. Ängstliches Verhalten ist wichtig und dient als Überlebensinstinkt und als Sensor für Gefahren. Werden Angstgefühle jedoch unkontrolliert erlebt, kann dies zu angstbedingten neuopsychiatrischen Störungen und chronischem Stress führen. An diesem Prozess sind mehrere Neurotransmitter beteiligt, darunter Serotonin, GABA,  Glutamat und verschiedene Hormone.

Es wurde beobachtet, dass CBD und Cannabidiolsäure (CBDa) sich im Zusammenspiel mit dem Serotoninrezeptor 5-HT1A auf die Neurotransmission auswirkt. Dies geschieht in , indem sie in einer Agonisten- oder allosterischen Wechselwirkung oder durch einen indirekten Mechanismus miteinander interagieren. 5-HT1A, das sowohl im zentralen, als auch im peripheren Nervensystem gefunden wird, löst verschiedene intrazelluläre Kaskaden chemischer Reaktionen aus, um je nach chemischem Kontext der Botschaft entweder eine erregende oder hemmende Antwort zu erzeugen. Dieser G-gekoppelte Proteinrezeptor ist an einer Reihe biologischer und neurologischer Prozesse beteiligt, einschließlich derer bei Angstzuständen, Stress, Appetit Empfinden, Schmerzempfindung, Übelkeit und Erbrechen. Verschiedene Studien mit Haustieren, in vivo und in vitro zeigten vielversprechende Ergebnisse hinsichtlich des Potenzials von CBD und möglicherweise anderer Cannabinoide, die Verhaltens- und psychologischen Reaktionen bei Stress, durch die Aktivierung von 5-HT1A-Rezeptoren reduzieren zu können. Diese Ergebnisse erhöhen die Möglichkeit, dass CBD bei der Behandlung von Stress- und Angststörungen bei Katzen, Hunden und Pferden nützlich sein könnte.

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